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-   Kernbeiträge
Die Ökoflächen der Gemeinde Haar  

Zwischen Ottendichl, Salmdorf und Gronsdorf wachsen Blumenmeere am Straßenrand. Foto: Reinhard Witt
Haar gilt als Vorbild für Natur- und Umweltschutz. Die Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München setzt seit 13 Jahren konsequent auf naturnahes Grün. Zwischen 1998 und 2010 setzte sie 21 ökologische Projekte auf insgesamt 3,75 ha um. Sie entstanden mehr oder weniger zufällig über das Gemeindegebiet verstreut, im Zuge der Neuanlage von Pflanz- und Baumstreifen oder durch Ausgleichsmaßnahmen. 

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Gut befahren  

Fertiggestellte Teststrecke. Foto: Marcus Viebahn
Wie werden Boden und die Wurzeln am besten geschützt, wenn Baustraßen oder Baustellenlagerflächen in bestehenden Grünflächen zu errichten sind? Auf dem Gelände des Gartenamtes Würzburg wurden acht Bodenschutzsysteme getestet. Darunter: Sechseck-Kunststoffwabenplatten, Kunststoff-Riffelplatten, eine Schotterschüttung, eine Dränasphalt-Schicht und eine Dränschotter-Stahlplatten-Variante.

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Staudenmischpflanzungen auf Freiflächen 

Moderne Mischpflanzung am Wissenschafts-Kongresszentrum in Darmstadt; Planung: SHK Landschaftsarchitekten. Foto: Johannes Winter
An der FH-Weihenstephan wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit ein aktuelles Meinungsbild über Staudenmischpflanzungen im öffentlichen Grün erstellt. Erfahrungen und Fakten der besuchten Städte wurden zusammengetragen und es wurde beurteilt, ob das Konzept der Staudenmischpflanzung die Planer überflüssig werden lässt. Untersucht wurde jeweils eine Pflanzung in dreiunddreißig Städten in Süddeutschland.

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Maschmann GmbH  

Diethard Possehn in seinem Büro. Foto: Niesel
Seit über 25 Jahren besteht die Maschmann GmbH Garten- und Landschaftsbau. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Inhabers und Geschäftsführers Dipl.-Ing. Diethard Possehn? Neben Engagement, Weitsicht und Optimismus gibt es noch mehr Faktoren, die das GaLaBau-Unternehmen mit zurzeit 47 Mitarbeitern zu einem der wichtigsten beim Bau von Außenanlagen im und um den Raum Hamburg machen.

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HHL in Rekordzeit errichtet 

Im modernen Hamburger Haus des Landschaftsbaus gibt es nun Platz für das Schulungszentrum und die Geschäftsstelle des FGL Hamburg. Foto: HHL
Leben ist eingekehrt in der neuen Geschäftsstelle des Fachverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (FGL) Hamburg. Nach der Einweihung des Neubaus im Juni 2009 haben die Verbandsmitglieder und Auszubildenden nicht nur die Büro- und Ausbildungsräume, sondern auch die Außenanlagen begeistert in Besitz genommen.

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Rosenschnitt von März bis Oktober 

Der Lohn aller Mühen. Foto: Heiko Hübscher
Wie wachsen Rosen? Warum ich diese Frage an den Anfang stelle? Weil es sich immer und immer wieder zeigt, dass dies doch nicht ganz so realisiert wird, wie es nötig wäre. Auch die Rosen leiden unter den Hausmeisterschnitten. Wie alle Pflanzen zeigt die Rose nach einem Schnitt spezifische Reaktionen im Blüh- und Wuchsverhalten. Wenn er richtig angesetzt wird, lässt Sie sich durch Schnitt hervorragend leiten.

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Einsatz von Xylit in der Wasserreinigung 

Aufbereitete Faser von Xylit zur weiteren Verwendung wie z.B. für die Anfertigung von Walzen, Matten und schwimmende Inseln. Foto: Robert Frank
Xylit ist ein im Tagebau gewonnenes jahrtausendealtes, nicht ganz inkohltes Holz. Als Zuschlagstoff für die Produktion von Blumenerden und Substraten hat es bereits gute Dienste geleistet. Nun ist seine Wirksamkeit auch bei der Reinigung belasteter Oberflächengewässer belegt worden. Besonders vielversprechend scheint die Leistungsfähigkeit von Xylit bezüglich der Phosphatadsorption zu sein. 

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Neue Trends bei Baumaschinen und Baugeräten 

Die neue BOMAG -5 Generation der leichten Tandemwalzen. Foto: Bomag
Wachstumserwartungen im GaLaBau führen auch bei den Baumaschinen- und Baugeräteherstellern zu Investitionen in Neuentwicklungen. Flexibler Einsatz und wirtschaftliches Arbeiten sind Aspekte, die dabei im Fokus stehen. Auch hohe Leistung und Wendigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Fahrerkomfort sind Trends des Jahres 2011.

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Beton als Baustoff  

Wahlenpark Zürich, Dipol Landschaftsarchitekten mit C. Huntziker. Foto: Axel Klapka
Beton als vor Ort verarbeiteter Baustoff, wird bei uns im Vergleich zu anderen Ländern für Wege- und Platzbefestigungen bisher nur in geringem Umfang eingesetzt. Dies mag dem „kalten“ Image des Betons als Resultat der Fehlplanungen im Städtebau der 70er und 80er Jahre geschuldet sein, oder aber dem Gegensatz des harten Baustoffs zur gestalteten Natur.

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Bundesgartenschau 2011: Koblenz verwandelt 

Luftbild Übergang Kaiserin Augusta Anlagen zur städtischen Uferpromenade. Foto: Frey-Pressebild, Bildrechte: BUGA Koblenz 2011 GmbH / RMP Stephan Lenzen Landschaftsarchitekten
Am 15. April öffnet die Stadt Koblenz ihre Pforten zur Bundesgartenschau 2011. Den auswärtigen Besuchern präsentiert sich die Stadt als Gastgeber einer blühenden Gartenschau. Den Koblenzern zeigt sich ihre Stadt in neuem Licht: Koblenz hat sich verwandelt. Mit der Idee einer innerstädtischen Bundesgartenschau bot sich ein neuer Weg im Umgang mit dem öffentlichen Raum.

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