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Nordrhein-Westfalen hat die meisten GaLaBau-Azubis |
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Nordrhein-Westfalen hat bundesweit die meisten Auszubildenden im Garten- und Landschaftsbau. Von 6.898 Landschaftsgärtner-Lehrlingen in Deutschland lernten im Ausbildungsjahr 2007/08 allein 2.060 (29,9%) in NRW. Das geht aus der aktuellen Jahresstatistik des Ausbildungsförderwerks Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (AuGaLa) hervor.
Baden-Württemberg registrierte zur gleichen Zeit 1.021 GaLaBau-Azubis, Bayern 989 und Niedersachsen-Bremen 854. Das Schlusslicht bildeten die Länder Mecklenburg-Vorpommern (81 GaLaBau-Auszubildende) und Sachsen-Anhalt (71). Im Mittelfeld lagen Berlin und Brandenburg (300) sowie Hamburg (230). Die AuGaLa-Zahlen beschreiben die Lage umlagepflichtiger GaLaBau-Betriebe. Die Statistiken von Städten und Gemeinden sowie öffentlichen Trägern sind darin nicht einbezogen.
Bundesweit sind die Ausbildungszahlen im Garten- und Landschaftsbau gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 7,73 Prozent gestiegen. Spitzenreiter Nordrhein-Westfalen meldete ein Wachstum von 11,11 Prozent. Schlusslicht Sachsen-Anhalt gewann weder zusätzliche Azubis noch verlor es welche. In Mecklenburg-Vorpommern sackte die Anzahl der GaLaBau-Azubis gegenüber 2006/07 um 11,96 Prozent.
Nordrhein-Westfalen verzeichnete im Ausbildungsjahr 2007/08 die höchste Anzahl an GaLaBau-Lehrlingen, die es in dem Bundesland je gab. Seit 2003 werden dort jährlich mindestens 1.600 Landschaftsgärtner-Auszubildende gezählt. Die Tendenz weist steil nach oben: 2006 wurde mit 1.804 Auszubildenden eine vorläufige Bestmarke aufgestellt. Bereits ein Jahr später stieg die Marke auf 1.854 Auszubildende.
„Der aktuelle Bundesvergleich hat uns auch überrascht“, sagt Sabine Weller, Nachwuchswerbeberaterin des Verbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (VGL) Nordrhein-Westfalen. Sie verweist auf die die Vielzahl der VGL-Mitgliedsbetriebe und die Bevölkerungsstärke ihres Bundeslandes. Auch für das neue Ausbildungsjahr rechnet sie mit hohen Ausbildungszahlen: „Die Wirtschaftskrise ändert nichts daran, dass der Fachkräftebedarf in unseren Mitgliedsbetrieben für die nächsten Jahre hoch bleibt.“ Es sei momentan nicht davon auszugehen, dass die NRW-Ausbildungsquote von zur Zeit rund 13 Prozent spürbar sinken werde. cm |
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| „Es klappert die Mühle…“ – Teil 2 |
Noch immer klappert die Mühle am rauschenden Bach. Bevor Wasser fließen kann, muss erstmal das Bachbett abgedichtet werden. Im ersten Artikel habe ich schon die verschiedenen Möglichkeiten genannt. Für uns kam nur die Variante „Folie“ in Frage. |
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