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Staudenpflanzungen unter Kostendruck pflegen
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Staudenpflanzungen sind attraktiv durch im Jahresverlauf wechselnde Aspekte. Die Pflege wird jedoch häufig durch starre Übernahme traditioneller Konzepte zum Problem. In einem optimalen Planungsprozess wird ein Ziel formuliert, das es im Verlauf der Pflege zu beachten gilt. Die Anwendung eines falschen Pflegekonzeptes wird zu überhöhtem Zeitaufwand, zu mangelnder Ästhetik und letztlich zum Scheitern der Pflanzung führen. |
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GreenCycle berechnet Unterhaltungskosten
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GreenCycle ist ein neues Instrument für die Berechung von Unterhaltungskosten für Grünräume. Es ermöglicht Berechnungen über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage. Das EDV-Tool ist aus einem Projekt der Fachstelle Grünflächenmanagement der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), der nateco AG, Gelterkinden und der d.b.g. Datenbankgesellschaft, Falkensee hervorgegangen. |
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Blocken, Streuen, Rastern
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Artenreiche Staudenpflanzungen verändern fortwährend ihr Gesicht. Hochwüchsige, im Herbst oberirdisch absterbende Arten bauen sich im Frühjahr neu auf, wechselnde Raumstrukturen sind die Folge. Blühzeiten und -farben lösen sich ab. Keine andere Pflanzengruppe verfügt über so viel jahreszeitliche Dynamik. Die findet nicht nur Zustimmung, weil gestaltete Freiflächen kontrollierbar bleiben sollen. |
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Krankheiten und Schädlinge an Buchs
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Buchs ist ein wichtiges Gehölz in der Gestaltung von Parkanlagen und bei der Dauerbe-pflanzung von Friedhöfen. In den letzten Jahren kommt es verstärkt zu Meldungen über das Auftreten von Schäden an den Pflanzen. Teilweise handelt es sich dabei um neu auftreten-den Schaderreger, zum großen Teil sind es aber „alte Bekannte“, die durch besonders güns-tige Bedingungen verstärkt auftreten. |
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Bauzeitennachträge – der Teufel liegt im Detail
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Wenn Bauherren Auftragnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit behindern, können sie ihren Schaden finanziell geltend machen. Worauf dabei zu achten ist, hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom 24. Januar 2008 verdeutlicht. Der Auftragnehmer muss im Einzelnen nachweisen, welche Mehrkosten ihm entstanden sind. Verzögerungen auf Baustellen kosten viel Geld. |
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Versickerungsmulden standortgerecht bepflanzt
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Naturnahe Regenwasserbewirtschaftung braucht Versickerungseinrichtungen. Aber wie können sie begrünt werden? In einem Pilotprojekt im Steigerwald gewannen Forscher der Bayerischen Landesanstalt Weinbau und Gartenbau (LWG) Erkenntnisse, welche Pflanzen nicht nur Trockenheit ertragen, sondern auch zeitweilige Überstauungen tolerieren können. Mit dem ersten Spatenstich startete im August 2007 ein Pilotprojekt. |
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„Raus aus dem Schattendasein!“
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An der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim starteten im Oktober 2006 zwei Versuche, die klären sollen wie es um die Vitalität und den Deckungsgrad extensiver Dachbegrünungen an schattigen Standorten bestellt ist. Der Artikel schildert erste Ergebnisse. Die Versuche sollen bis 2011 fortgesetzt werden. Der Versuchsaufbau besteht aus Blechbehältern mit Vlies und Wurzelschutzfolie. |
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30 Jahre Dachbegrünung
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Wann kamen die ersten Gründächer auf und wie sahen die ersten Dachbegrünungen aus? Was waren die spektakulärsten Projekte? Welche Schwierigkeiten gab es in der Frühphase und was würde man aus heutiger Sicht anders machen? In einem Interview geben drei Gründach-Pioniere Antworten aus ihrer ganz individuellen Sicht: Der Planer Dr. Florian Liedl, der Handwerker Reiner Reinfeldt und der Unternehmer Paul Schwedtke. |
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Veränderungen im Pflegemanagement
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Zwar gibt es weiterhin kein Zaubermittel, Pflege und Unterhaltung ohne Qualitätsverlust zu Dumpingpreisen zu gestalten. Ein ganzheitliches, Kosten sparendes Management ist jedoch möglich. Dazu müssen bei Neubauten und Sanierungen Parkpflegewerke mit Pflegezielen und genauen Arbeitsprogrammen festgelegt werden. |
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Vergessene Pflanzenschätze
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Seit über 300 Jahren werden Pflanzen aus allen Kontinenten nach Europa gebracht. Waren sie zunächst nur für mildere Gebiete in Deutschland geeignet, so hat sich das durch neue Klimabedingungen für einige besondere Arten geändert. Dazu zählen die Indianerbanane, der Losbaum und das Kentucky-Gelbholz. |
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