Friday, July 30, 2010 Schrift: Schriftgröße: Normal Schriftgröße: Grö�er
-   Kernbeiträge
Typische Baufehler beim Schwimmteichbau  
Abb. 1: Vermehrte Algenbildung. Foto: Guido Manzke
Normen und Schulungen haben dazu beigetragen, die Qualität des Schwimmteichbaus in wenigen Jahren enorm zu steigern. Doch es gibt noch typische Baufehler, die im Vorfeld erkannt und vermieden werden können. Die häufigsten Fehler beziehen sich auf das Nachfüllwasser. Auch eine mangelhafte Teichrandausbildung und Fehler beim Strandeinstieg spielen eine Rolle.
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Grünflächenmanagement als Dienstleistung organisieren 
Lohnen sich Service Level Agreements für die Grünflächenpflege? Foto: HVG
Service Level Agreements sollen dem Wunsch des Kunden nach mehr Kontrolle über seinen Auftrag entgegen kommen. Dienstleister garantieren darin, welche Merkmale die übernommene Arbeit haben wird. Der Vertrag enthält quantifizierbare Soll-Werte zum Inhalt und zeitlichen Ablauf der Arbeit, zu ihrer Qualität und zu den Kosten. Inzwischen gibt es ein Modell für GaLaBau-Pflegemaßnahmen.
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Maschinen und Geräte im Landschaftsbau 
One size fits all. Klein- oder Kommunalschlepper sind nach wie vor „Alleskönner“. Foto: Martin Thieme-Hack
Multifunktionsmaschinen sind im GaLaBau sehr beliebt. Sie punkten mit vielen Einsatzmöglichkeiten. Die Variabilität der Geräte hat jedoch auch ihren Preis. Das gilt nicht nur für die Anschaffungskosten, sondern oft auch für eine mögliche Kostenerhöhung durch geringere Effizienz bei Bedienung und Leistung. Darum prüfe bei Anschaffungen, wer sein Geld langfristig bindet.
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Bundesgartenschauen – Irrwege und Perspektiven 
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Die Organisation von Bundesgartenschauen ist ein Privileg, das es dem gärtnerischen Berufsstand erlaubt, seine Fachkompetenz einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Dabei wird es immer dringlicher, das Planungsinstrumentarium zu verfeinern. Nur so können alle Ressourcen genutzt, rechtliche Schieflagen vermieden, die Qualität gehalten und die Nachnutzung gesichert werden.
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Staudenpflanzungen unter Kostendruck pflegen 
Konkurrenzstarke Stauden in großen Gruppen sind zu einer C-Konzeptpflanzung kombiniert. Foto: Wolfram Kircher Staudenpflanzungen sind attraktiv durch im Jahresverlauf wechselnde Aspekte. Die Pflege wird jedoch häufig durch starre Übernahme traditioneller Konzepte zum Problem. In einem optimalen Planungsprozess wird ein Ziel formuliert, das es im Verlauf der Pflege zu beachten gilt. Die Anwendung eines falschen Pflegekonzeptes wird zu überhöhtem Zeitaufwand, zu mangelnder Ästhetik und letztlich zum Scheitern der Pflanzung führen.

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GreenCycle berechnet Unterhaltungskosten 
Wenn Hoch- und Tiefbau detaillierte Wirtschaftlichkeitsberechnungen vorlegten, konnte der GaLaBau bisher oft nicht mithalten. Foto: Hans BuserGreenCycle ist ein neues Instrument für die Berechung von Unterhaltungskosten für Grünräume. Es ermöglicht Berechnungen über den gesamten Lebenszyklus einer Anlage. Das EDV-Tool ist aus einem Projekt der Fachstelle Grünflächenmanagement der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), der nateco AG, Gelterkinden und der d.b.g. Datenbankgesellschaft, Falkensee hervorgegangen.
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Blocken, Streuen, Rastern 
Hoher Staudensaum, kleinteilig strukturiert. Foto: Wolfgang BorchardtArtenreiche Staudenpflanzungen verändern fortwährend ihr Gesicht. Hochwüchsige, im Herbst oberirdisch absterbende Arten bauen sich im Frühjahr neu auf, wechselnde Raumstrukturen sind die Folge. Blühzeiten und -farben lösen sich ab. Keine andere Pflanzengruppe verfügt über so viel jahreszeitliche Dynamik. Die findet nicht nur Zustimmung, weil gestaltete Freiflächen kontrollierbar bleiben sollen.

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Krankheiten und Schädlinge an Buchs 
Buchabaumzünsler, Raupe. Foto: Klaus Schrameyer Buchs ist ein wichtiges Gehölz in der Gestaltung von Parkanlagen und bei der Dauerbe-pflanzung von Friedhöfen. In den letzten Jahren kommt es verstärkt zu Meldungen über das Auftreten von Schäden an den Pflanzen. Teilweise handelt es sich dabei um neu auftreten-den Schaderreger, zum großen Teil sind es aber „alte Bekannte“, die durch besonders güns-tige Bedingungen verstärkt auftreten.

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Bauzeitennachträge – der Teufel liegt im Detail 
Verzögerungen auf Baustellen kosten viel Geld. Foto: BGLWenn Bauherren Auftragnehmer bei der Ausführung ihrer Arbeit behindern, können sie ihren Schaden finanziell geltend machen. Worauf dabei zu achten ist, hat der Bundesgerichtshof in einem Urteil vom 24. Januar 2008 verdeutlicht. Der Auftragnehmer muss im Einzelnen nachweisen, welche Mehrkosten ihm entstanden sind. Verzögerungen auf Baustellen kosten viel Geld.
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Versickerungsmulden standortgerecht bepflanzt 
Versickerungsmulde mit trockenheitsliebenden Stauden. Foto: Angelika Eppel-HotzNaturnahe Regenwasserbewirtschaftung braucht Versickerungseinrichtungen. Aber wie können sie begrünt werden? In einem Pilotprojekt im Steigerwald gewannen Forscher der Bayerischen Landesanstalt Weinbau und Gartenbau (LWG) Erkenntnisse, welche Pflanzen nicht nur Trockenheit ertragen, sondern auch zeitweilige Überstauungen tolerieren können. Mit dem ersten Spatenstich startete im August 2007 ein Pilotprojekt.
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„Raus aus dem Schattendasein!“ 
Variante mit 60% Schattierung. Entwicklungszustand der Pflanzung im April 2007. Foto: Philipp SchönfeldAn der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau (LWG) in Veitshöchheim starteten im Oktober 2006 zwei Versuche, die klären sollen wie es um die Vitalität und den Deckungsgrad extensiver Dachbegrünungen an schattigen Standorten bestellt ist. Der Artikel schildert erste Ergebnisse. Die Versuche sollen bis 2011 fortgesetzt werden. Der Versuchsaufbau besteht aus Blechbehältern mit Vlies und Wurzelschutzfolie.

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30 Jahre Dachbegrünung 
Fototermin auf dem Dach: Gundolf Marré "inspiziert" die Vegetation auf seinem Tonnendach-Holzhaus. Foto: Herwig KlempWann kamen die ersten Gründächer auf und wie sahen die ersten Dachbegrünungen aus? Was waren die spektakulärsten Projekte? Welche Schwierigkeiten gab es in der Frühphase und was würde man aus heutiger Sicht anders machen? In einem Interview geben drei Gründach-Pioniere Antworten aus ihrer ganz individuellen Sicht: Der Planer Dr. Florian Liedl, der Handwerker Reiner Reinfeldt und der Unternehmer Paul Schwedtke.
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Veränderungen im Pflegemanagement 
Attraktive Wohnobjekte tragen zur Wertsteigerung bei. Foto: Monika BöhmZwar gibt es weiterhin kein Zaubermittel, Pflege und Unterhaltung ohne Qualitätsverlust zu Dumpingpreisen zu gestalten. Ein ganzheitliches, Kosten sparendes Management ist jedoch möglich. Dazu müssen bei Neubauten und Sanierungen Parkpflegewerke mit Pflegezielen und genauen Arbeitsprogrammen festgelegt werden.
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Vergessene Pflanzenschätze 
Früchte des Losbaumes mit sternartigen roten Kelchen. Foto: Frank AngermüllerSeit über 300 Jahren werden Pflanzen aus allen Kontinenten nach Europa gebracht. Waren sie zunächst nur für mildere Gebiete in Deutschland geeignet, so hat sich das durch neue Klimabedingungen für einige besondere Arten geändert. Dazu zählen die Indianerbanane, der Losbaum und das Kentucky-Gelbholz.
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Aus dem Inhalt
Umweltgerecht bauen und dokumentieren
Standortbestimmung Bauwerksbegrünung
Langzeitentwicklung pflegeloser Dachbegrünungen
Grünflächen kreativ pflegen
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GaLaBau-Wissen
GaLaBau Wissen
„Der Weg nach oben“
Der Bau einer Treppe erfordert absolute Genauigkeit, denn der Benutzer sollte mit der letzten Stufe genau oben ankommen – nicht zu tief und auch nicht zu hoch. Manchem treibt das die Schweißperlen auf die Stirn.
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