Saturday, July 31, 2010 Schrift: Schriftgröße: Normal Schriftgröße: Grö�er
-   Kernbeiträge
Krankheiten und Schädlinge an Buchs
   

Hartmut Luedtke
Buchs ist ein wichtiges Gehölz in der Gestaltung von Parkanlagen und bei der Dauerbe-pflanzung von Friedhöfen. In den letzten Jahren kommt es verstärkt zu Meldungen über das Auftreten von Schäden an den Pflanzen. Teilweise handelt es sich dabei um neu auftreten-den Schaderreger, zum großen Teil sind es aber „alte Bekannte“, die durch besonders güns-tige Bedingungen verstärkt auftreten.
Buchabaumzünsler, Raupe. Foto: Klaus Schrameyer

Im Folgenden soll ein Überblick über die Krankheiten und Schädlinge an Buchs gegeben, und auf Bekämpfungsmöglichkeiten hingewiesen werden.

Die Bekämpfungsmöglichkeiten richten sich vor allem danach, wo sich die befallene Pflanze befindet. In Produktionsbetrieben können alle Pflanzenschutzmittel angewendet werden, die für den Bereich Baumschule und Zierpflanzen zugelassen oder genehmigt sind. Im Haus- und Kleingarten dürfen nur Produkte mit der entsprechenden Zulassung für diesen Bereich eingesetzt werden. Bei Park- und Friedhofsanlagen ist es wichtig, sich vor der Behandlung Informationen über die örtlichen Richtlinien (z.B. die Friedhofsordnung) kundig zu machen. Grundsätzlich dürfen hier nur zugelassene Mittel zur Anwendung kommen. Es können aber Genehmigungen nach § 18 b erteilt werden, sofern eine Anwendung von Pflanzenschutzmitteln in diesen Bereichen durch Kommunen nicht eingeschränkt ist.

Die in Deutschland für die einzelnen Bereiche zur Verfügung stehenden Pflanzenschutzmittel sind in der Datenbank des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, sowie in den Hinweisen der Bundesländer zu finden.

Pilzliche Schaderreger

1. Echter Mehltau (Phyllactinia guttata)

Der Pilz Phyllactinia guttata befällt viele Gehölze und krautige Pflanzen. Beschrieben ist er an Hasel, Esche, Birke, Buche etc. Auch an Buchs kann es zum Befall kommen. Dabei bildet sich ein weißlicher Belag auf der Blattunterseite, der bei starkem Befall auch auf die Triebe übergehen kann. In der Praxis spielt der Pilz in der Kultur von Buchs eher eine untergeordnete Rolle. Zur Bekämpfung von Echtem Mehltau können Mittel mit den Wirkstoffen Boscalid + Kresoxim-methyl, Difenoconazol, Schwefel und Lecithin eingesetzt werden.

2. Buchsbaumrost (Puccinia buxi)

Puccinia buxi ist schon seit dem 19. Jahrhundert als Erreger einer Buchsbaumkrankheit bekannt. Es wird hauptsächlich die Art Buxus sempervirens befallen und hierbei auch nur alte Bestände. Puccinia buchsi ist ein Rostpilz der keinen vollständigen Entwicklungszyklus durchläuft. Es bilden sich nur Basidio- und Teleutosporen und es findet kein Wirtswechsel statt. Die Basidiosporen infizieren die Blätter im Frühjahr. Der Pilz wächst über das Jahr im Gewebe. Im Herbst bilden sich auf den Blättern die Teleutosporenlager. Sie sind ca. 2 mm groß, rostbraun, und treten auf beiden Seiten des Blattes auf.

Eine erste Bekämpfung kann durch das Ausschneiden der befallenen Triebe erfolgen. Mittel mit einer Wirkung gegen Rost können einen Neubefall verhindern z.B. die Wirkstoffe Manco-zeb, Metiram, Kresoximmethyl, Azoxystrobin, Myclobutanil und Difenoconazol.

3. Phytophthora-Welke (P. cinnamomi, P. nicotianae)

Eine größere Rolle spielt die Phytophthora-Welke. Hier sind zwei Pilzarten von Bedeutung P. cinnamomi und P. nicotianae. Die Pilze kommen aus dem Boden. Gute Angriffsmöglichkeiten bieten sich für die Erreger wenn die Pflanzen nicht optimale Bedingungen haben. Gefährlich ist, wenn die Pflanze zu tief gepflanzt wird, oder aber wenn es zu Vernässungen kommt. Oberirdisch wachsen die Pflanzen schwächer. Die Blätter verfärben sich erst hellgrün, werden dann gelblich und rollen sich ein. Dieses Symptom kann an einzelnen Trieben auftreten, aber auch die ganze Pflanze betreffen. Begutachtet man die Stammbasis der Pflanze, stellt man häufig ein Ablösen der Rinde fest. Auch die Wurzeln sind betroffen. Sie sind häufig braun verfärbt und faulen. Die Krankheit kann zum Absterben der Pflanze führen.

Wichtig zur Vermeidung der Phytophthora-Welke ist, dass die Pflanzen einen Standort haben, der nicht vernässt. Außerdem sollte beim Pflanzen darauf geachtet werden, dass die Pflanze nicht zu tief gesetzt wird. Falls es zu einem Befall gekommen ist und die Pflanze abstirbt, sollten keine Kulturen nachgebaut werden, die anfällig für P. cinnamomi und P. nicotianae sind. Auf alle Fälle sollte die Erde vor einer erneuten Bepflanzung weiträumig ausgetauscht werden. Eine chemische Bekämpfung ist nicht möglich.

4. Buchswelke (Fusarium buxicola)

Oberirdisch verursacht Fusarium buxicola ein ähnliches Symptom wie die Phytophthora-Welke. Die Blätter vergilben zweigweise an der Pflanze. Die Buchswelke greift die Pflanze allerdings nicht im Wurzelbereich, sondern an den Stängeln an. Man findet dementsprechend auch weiche, dunkle Stellen an der Rinde.

Bei Fusarium buxicola handelt es sich um einen Schwächeparasiten. Wenn die Pflanzen gute Wachstumsbedingungen haben, ist mit einem Befall nicht zu rechnen. Sollte es doch zu einem Befall gekommen sein, sollten die erkrankten Trieben am besten weit ins gesunde Holz zurückgeschnitten werden. Eine chemische Bekämpfung ist nicht möglich.

5. Buchsbaumkrebs (Volutella buxi)

Volutella buxi tritt häufig nach Schnittmaßnahmen, Befall durch Schädlinge oder extremen Witterungsbedingungen an Buchs auf. Wenn die Pflanzen dann noch zu eng und/oder zu schattig stehen, mit Stickstoff überversorgt sind, und genügend Feuchtigkeit vorhanden ist, kann es leicht zu einer Infektion kommen. Die Blätter verfärben sich fahlgrün und trocknen ein. Im Laufe des Befalls können ganze Triebe absterben. Bei älteren Pflanzen werden an der Basis der Triebe krebsartige Geschwüre gefunden, die bis ins Holz aufreißen können. Unter günstigen Bedingungen kann man auf der Blattunterseite auch typische rosagefärbte flache Pilzlager finden. Betrachtet man diese mit einer Lupe, sind Pilzstrukturen mit borsten-artigen Auswüchsen (=Setae) zu erkennen.
Der Pilz überdauert auf abgefallenem Laub. Durch Spritzwasser und Wind breitet sich die Infektion im Bestand aus.

Um eine Ausbreitung der Infektion zu verhindern, sollten abgestorbene Triebe und abgefallenes Laub spätestens vor dem Beginn des Wachstums im Frühjahr beseitigt werden.

6. Buchsbaumtriebsterben (Cylindrocladium buxicola)

Die pilzliche Erkrankung mit den weitreichendsten Folgen ist in der Buchsbaumkultur Cy-lindrocladium buxicola. Die Krankheit wurde 1994 erstmals in Großbritannien festgestellt. Seither hat sie sich über verschiedene Länder in Europa ausgebreitet, und 2005 Deutschland erreicht. Grundsätzlich können alle Buchsarten befallen werden. Es gibt allerdings gewisse Unterschiede in der Anfälligkeit. Besonders anfällig sind: Buxus sempervirens, und hier die Sorten ‚Suffruticosa‘, ‚Rotundifolia‘ und ‚Handworthiensis‘. Weniger anfällig sind Buxus sempervirens mit den Sorten ‚Elegantissima‘ und der var. Arborescens und bei Buxus microphylla die Sorten ‚Faulkner‘ und ‚Herrenhausen‘. Bei Befall bilden sich braune Flecken auf den Blättern. Die Blätter fallen später ab und die Pflanze beginnt von den Triebspitzen her zu verkahlen. An einigen Blättern kann man auf der Blattunterseite einen weißlichen Pilzbelag finden. Sehr typisch für die Erkrankung sind aber langgezogene schwarze Flecken an den Trieben. Da die Blattsymptome einigen oben beschrieben Krankheiten ähneln, ist es in jedem Fall sinnvoll, eine genaue Untersuchung durchführen zu lassen um die richtigen Maß-nahmen zu ergreifen.

Ideale Infektionsbedingungen findet der Pilz bei einer Blattnässedauer über 5 Stunden. Die Infektionen können ab einer Temperatur von 5 °C statt finden. Die optimalen Bedingungen hat der Pilz aber bei 20-25 °C. Steigen die Temperaturen mehr als 7 Tage über 33 °C stirbt der Pilz ab. Die Übertragung findet hauptsächlich durch Wind, Spritzwasser und Pflegearbeiten in der Kultur statt. Der Pilz kann auf dem abgefallenen Laub überdauern.

Eine wirksame chemisch Bekämpfung des Pilzes ist nicht möglich. Die eingesetzten Mittel verzögen den Ausbruch der Krankheit, sie können befallene Pflanzen aber nicht heilen. Durch vorbeugende Behandlungen kann aber ein gesunder Bestand geschützt werden. Diese Tatsache birgt auch Probleme für die Ausbreitung. Durch Behandlungen in den Baumschulen werden die Symptome verschleiert und scheinbar gesunde Pflanzen ausgeliefert. Der Befall tritt dann bei den Kunden auf. Aus diesem Grund sollten frisch zugekaufte Pflanzen am besten separat aufgestellt und beobachtet werden. Befallene Pflanzen sollten in jedem Fall entfernt und vernichtet werden. Um erneute Infektionen zu verhindern, dürfen die Pflanzen nicht kompostiert, sondern müssen über den Müll entsorgt werden. Wichtig ist, dass das Falllaub gründlich entfernt wird, und möglichst auch die obersten Bodenschichten ausgetauscht werden. Nach der Arbeit in befallenen Beständen sollten Hände, Werkzeuge und Schuhe desinfiziert werden (z.B. mit Menno Florades oder 70-prozentigem Alkohol), um eine Ausbreitung zu verhindern. Auf Flächen, auf denen befallenen Pflanzen standen, sollten keine Buchs mehr gepflanzt werden. Die Sporen können bis zu vier Jahre im Boden überdauern.

Um eine Ausbreitung zu verhindern können Mittel mit den Wirkstoffen Mancozeb, Metiram, Azoxystrobin, Pyraclostrobin + Boscalid und Myclobutanil eingesetzt werden. Weitere Fungizide können für den Erwerbsanbau über § 18 b bei den Pflanzenschutzdiensten der Länder beantragt werden.

Tierische Schaderreger

7. Buchsbaumblattfloh (Psylla buxi)

Psylla buxi überwintert als Larve. Im Frühjahr werden die 2-3 mm großen Tiere wieder aktiv, und entwickeln sich innerhalb von sechs Wochen zum erwachsenen Tier. Im September werden dann Eier abgelegt, aus denen die nächste Generation schlüpft. Es bildet sich nur eine Generation pro Jahr. Symptome eines Befalls sind die watteähnlichen Wachsausscheidungen der Larven. Durch die Saugtätigkeit der Tiere verformen sich die jüngeren Blätter löffelförmig. Außerdem bleiben die befallenen Triebe im Längenwachstum zurück. Wie bei einem Blatt-lausbefall kann man auch beim Befall durch den Buchsbaumblattfloh Honigtau und Rußtau auf den Blättern finden.

Befallene Pflanzen können im Frühjahr mit Mineralölprodukten behandelt werden, um die Larven abzutöten. Insektizide mit einer Wirkung gegen saugenden Insekten erfassen auch gegen den Blattfloh. Bei leichten Befall genügt es häufig die befallenen Triebe auszuschnei-den. Bei starkem Befall können Mittel mit den Wirkstoffen Kaliseife, Acetamiprid, Imidacloprid oder Thiacloprid eingesetzt werden.

8. Buchsbaumgallmücke (Monarthropalpus buxi)

Buchsbaumgallmücke. Foto: LTZ Augustenberg
Buchsbaumgallmücke: Blattunter-
seite (links), geöffnete Gangminen
mit Larven (Mitte), Blatt-oberseite
(rechts). Foto: LTZ Augustenberg
Je nach Temperatur schwärmen die erwachsenen Tiere von Monarthropalpus buxi im den Monaten Mai bis Juni. Die Weibchen legen ihre Eier auf die Blattunterseite der Buchsbaumblätter ab. Die Larven fressen in den Blättern und überwintern auch dort. Bei Befall verfärben sich die Blätter oberseits gelblich bis bräunlich. Auf der Unterseite kann man helle Verfärbungen erkennen, außerdem sind die Blätter hier deutlich gewölbt. Befinden sich mehrere Larven im Blatt kann es auch zur Bildung von Platzminen kommen. Die Pflanzen werden durch den Laubverlust geschwächt.

Eine Bekämpfung ist nur durch das Entfernen der befallenen Triebe möglich. Die Larven im Blatt können durch chemische Produkte nicht erreicht werden. Eine Bekämpfung der erwachsenen Tiere ist durch ihr kurzes Auftreten auch nicht sinnvoll.

9. Gemeine Kommaschildlaus (Lepidosaphes ulmi)

Die Gemeine Kommaschildlaus ist ein Schädling der viele holzige Pflanzen befällt. Die Weib-chen legen im Herbst 80-90 Eier unter ihrem Schild ab, und sterben dann ab. Die Larven schlüpfen Ende April bis Anfang Mai. Sie bewegen sich auf der Pflanze und werden zum Teil auch mit dem Wind weiter verbreitet. Nach einer Weile setzten sie sich auf dem Stamm fest, und beginnen mit der Ausbildung des Schildes. Bei starkem Befall können die Äste über und über mit den Tieren besetzt sein. Durch die Saugtätigkeit kommt es zu einer Hemmung des Triebwachstums und zum Absterben junger Triebe.

Bei Befall ist es sinnvoll, die stark befallenen Triebe auszuschneiden. Eine Behandlung mit systemischen Insektiziden mit den Wirkstoffen Imidacloprid undThiacloprid, oder mit Mine-ralölprodukten kann diese Maßnahme unterstützen.

10. Buchsbaumspinnmilbe (Eurytetranychus buxi)

Eurytetranychus buxi befällt eher Buxus sempervirens als Buxus microphylla. Sie überwintert als Ei auf der Pflanze. Unter einer Stereolupe betrachtet kann man erkennen, dass die Eier nicht rund, sondern an den beiden Polen eher abgeflacht sind. Die Larven schlüpfen Ende April bis Anfang Mai, und halten sich im 1. Larvenstadium nur auf der Blattunterseite auf. Die erwachsenen Tiere haben relativ lange Beine und bewegen sich sehr schnell. Da die Tiere kaum Gespinste machen, ist der Befall meist nur an den weißlich gelben Sprenkelungen der Blätter zu erkennen. Bei starken Befall verfärben sich die Blätter bronzefarben und fallen ab. Pro Jahr können 6-8 Generationen gebildet werden.

Zur Bekämpfung können im Herbst oder zeitigen Frühjahr (spätestens bis Mitte April, sofern die Gefahr von Schäden besteht) Voraustriebsspritzungen mit Mineralölprodukten durchgeführt werden, um die Eier abzutöten. Während der Vegetationsperiode zeigen die zugelassenen Akarizide mit den Wirkstoffen Hexythiazox, Clofentezin, Spirodiclofen, Fenpyroximat, Tebufenpyrad oder Abamectin eine gute Wirkung.

11. Buchsbaumzünsler (Diaphania perspectalis)

Der Buchsbaumzünsler stammt ursprünglich aus dem asiatischen Raum. Vermutlich wurde er ab 2005 in Deutschland eingeschleppt. Seit 2007 breitet er sich von Kehl und Weil am Rhein her in Baden-Württemberg aus. Weitere Befallsherde in Deutschland sind Aachen, Neuss und Hanau. Nachweislich wird das Tier durch Handelsware verbreitet. Es überwintert als Raupe in Ritzen nahe der Pflanze und zwischen in Gespinsten zwischen den Blättern . Ab Mitte März beginnen die Tiere mit ihrer Fraßaktivität. Die Raupe wird bis zu 50 cm lang. Sie ist gelbgrün bis dunkelgrün, schwarz und weiß gestreift mit schwarzen Punkten. Das Tier hat weiße Borsten und eine schwarze Kopfkapsel. Nach fünf bis sechs Larvenstadien erfolgt die Verpuppung. Der Falter lebt nur ca. acht Tage. Tagsüber verstecken sich die Tiere gerne unter Blättern. Die Weibchen suchen gezielt Buchspflanzen auf, und legen auf den Blätter ca. acht linsenförmige Eier ab. Pro Jahr bilden sich bei uns je nach Witterung drei bis vier Generationen. Der Schaden an den Pflanzen wird durch die Raupen verursacht. Hauptsächlich werden die Blätter abgefressen und die Pflanze dadurch geschwächt. Bei starkem Befall kann es sogar zu Kahlfraß kommen. Da die Rinde der Pflanzen mit abgefressen werden kann, sterben bei starkem Befall die Triebe, oder sogar die ganze Pflanze ab.

Grundsätzlich ist anzuraten bei gefährdeten Beständen eine Kontrolle mit Pheromonfallen durchzuführen. Eine Bekämpfung mit der Schlupfwespe Trichogramma brassicae ist möglich. Sie ist vor allem in Bereichen, in denen kein chemischer Pflanzenschutz möglich ist anzuraten. Die Schlupfwespen müssen allerdings rechtzeitig ausgebracht werden, weil sie die Eier der Zünsler parasitieren. Grundsätzlich können alle gegen schädliche Schmetterlingsraupen oder beißende Insekten ausgewiesene Mittel eingesetzt werden, z.B. Produkte mit den Wirkstoffen Bacillus thuringiensis, Azadirachtin, Pyrethrine, Acetamiprid, Thiacloprid und Diflubenzuron.

12. Triebspitzengallmilbe (Aceria unguiculata)

In seltenen Fällen kann es zu einem Befall mit der Triebspitzengallmilbe kommen. Bei Befall kräuseln sich die Triebspitzen, an manchen Blättern sind blasenartige Aufwölbungen zu erkennen. Bei starkem Befall können die Endknospen auch absterben. Zur Bekämpfung sollten befallene Triebe ausgeschnitten werden. Es können Akarizide mit den Wirkstoffen Abamec-tin und Tebufenpyrad sowie Rapsöl eingesetzt werden.

SERVICE
Aktuelle Ausgabe
Aus dem Inhalt
Umweltgerecht bauen und dokumentieren
Standortbestimmung Bauwerksbegrünung
Langzeitentwicklung pflegeloser Dachbegrünungen
Grünflächen kreativ pflegen
mehr...
GaLaBau-Wissen
GaLaBau Wissen
„Der Weg nach oben“
Der Bau einer Treppe erfordert absolute Genauigkeit, denn der Benutzer sollte mit der letzten Stufe genau oben ankommen – nicht zu tief und auch nicht zu hoch. Manchem treibt das die Schweißperlen auf die Stirn.
mehr...
Alle Artikel

Patzer Verlag Berlin Hannover
Koenigsallee 65, 14193 Berlin, Tel.: 030 - 89 59 03-0  | Alter Flughafen 15, 30179 Hannover, Tel.: 0511 - 674 08-0 
 

AktuellesAboShopMediadatenKontakt | Verlag | TerminkalenderBaubörse | Leistungs- und Lieferverzeichnis | Archiv | Links | Newsletter 

Copyright 2008 Patzer Verlag GmbH & Co. KG   Impressum Login