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Der Terex-Raupenbagger TC125
kann Steinpaletten über eine große
Distanz heben.
Foto: Terex |
Der Terex-Raupenbagger TC125 ist eine robuste Universalmaschine. Durch die breite Palette an Anbauwerkzeugen und Geräten kann er im GaLaBau vielseitig eingesetzt werden, zum Beispiel für Aufgaben im Kanal- und Leitungsbau oder für Wege- und Pflasterarbeiten. Besonders in Kombination mit einem Gelenkausleger sind hohe Leistungen auf engstem Raum möglich.
Der seit 45 Jahren bestehenden Gartenbaufachbetrieb Hensle-Metzger in Mannheim-Feudenheim hat den leistungsfähigen Bagger in seinem Maschinenrepertoire. Überzeugt war das Betriebsteam vom TC125, als deutlich wurde, wie wendig und zugleich leistungsfähig die Maschine auf engstem Raum ist. So kann der Kurzheckbagger Steinpaletten problemlos über eine große Distanz von der Seite aus mitten in einer Baustelle absetzen. Am Gelenkausleger werden eine Reichweite von 8,25 m am Boden und eine Grabtiefe von 4,51 m erreicht.
Mit dem Terex TC125 kann Hensle-Metzger alle schweren Arbeiten im klassischen Garten- und Landschaftsbau ausführen, Trocken- und Schwergewichtsmauern setzen, aber auch Wege, Zufahrten, Parkplätze und Terrassen neu anlegen. Beim Bau der neuen Zufahrt zum Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg gab es gleich mehrere Herausforderungen. Einerseits mussten im Bereich der Pforte alte Fundamente ausgebrochen werden, andererseits war filigrane Arbeit mit Fingerspitzengefühl beim Ausräumen des Bauschutts unter dem weit auskragenden Vordach angesagt.
Der 102 PS starke Bagger entwickelt an der Schaufel 61 000 N Reißkraft und bietet 81 500 N Losbrechkraft. Diese Kräfte können feinfühlig eingesetzt werden, weil in die Loadsensing, eine geregelte 350-Bar-Hochleistungshydraulik, eine lastdruckunabhängige Durchflussverteilung (LUDV) integriert ist. Damit lassen sich alle Arbeitsspiele zeitgleich und unabhängig homogen, das heißt „wie aus einem Guss“ ausführen.
Die Arbeit muss nur selten zum Tanken unterbrochen werden. Eine optionale Automatik reduziert die Drehzahl des Dieselmotors auf Leerlauf, wenn am Gerät für circa drei Sekunden keine Arbeitsbewegung stattfindet. Werden Joystick oder Fahrpedal bedient, springt die Drehzahl wieder auf den am Handgas vorher eingestellten Wert.
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