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Allrounder Tuchel-Trac Quattro:
Höchste Kraft und Flexibilität auf
kleinstem Raum, enorme Wendig-
keit und viele Anbaumöglichkeiten.
Foto: Tuchel |
Die Tuchel Maschinenbau GmbH präsentierte auf der bauma mit dem Allrad-Kleinstlader Tuchel-Trac Quattro das erste vollwertige Baufahrzeug, das aufgrund des geringen Gewichtes mit einem normalen Pkw-Anhänger zum Einsatzort transportiert werden kann.
Der Tuchel-Trac Quattro ist ein Beispiel für die Praxisnähe und Effizienz der findigen Salzbergener. Gerade für GaLaBau-Unternehmen und Einzelunternehmer in der Baubranche lohnt es oft nicht, einen speziellen Lkw für den Baufahrzeugtransport anzuschaffen. Niedrige Investitionskosten, mehr Flexibilität und die volle Power eines vielseitigen und durchdachten Fahrzeugkonzeptes machen den Tuchel-Trac Quattro zu einer idealen Geräteklasse für kleine Baubetriebe und den GaLaBau. Mit einer Breite unter einem Meter passt der Tuchel-Trac Quattro durch jede Tür und erledigt schwere Arbeiten dort, wo großes Gerät nicht hinkommt.
Es waren Kundenanregungen, die dazu führten über eine Alternative zum schon bestehenden dreirädrigen Tuchel-Trac nachzudenken. „Wenn schon vier Räder“, so die Entwickler „dann keine kippanfällige Knicklenkung sondern Allradantrieb mit Allradlenkung.“ Nach Herstellerangaben ein Clou, der in dieser Gewichtsklasse einmalig ist. Höchste Kraft (Hubkraft 835 kg) und Flexibilität auf kleinstem Raum, enorme Wendigkeit (Radius 625 mm), optimale Kippsicherheit und viele Anbaumöglichkeiten, machen den Allradlenker Tuchel-Trac Quattro zu einem vielseitigen Allrounder.
Ebenfalls neu: der Tuchel-Trac-Drill GT35. Auch dabei gaben Kundenwünsche den Ausschlag. „Wir bieten mit dem Tuchel-Trac-Drill und dem Tuchel-Trac Junior-Drill schon zwei Bohrgeräte an, die es Brunnenbauern ermöglichen, ohne große Flurschäden in schwer zugänglichen Grundstücken bis zu einer gewissen Tiefe Bohrungen vorzunehmen.“ so Thomas Schmiemann, „Aber uns fehlte ein kostengünstiges Gerät mit noch mehr Power, das ohne Probleme tiefer als 100 Meter bohrt und auch auf extrem schwierigen Unterböden zurecht kommt.“
Mit dem neuen Tuchel-Trac-Drill GT35 wurde dieses Konzept konsequent umgesetzt. Das Bohrgerät verfügt über ein widerstandsfähiges Raupenfahrwerk und lässt sich hydraulisch von einer Durchfahrbreite von 700 mm auf eine Arbeitsbreite von 1.200 mm ausfahren. Herzstück ist ein kraftvoller 3-Zylinder-Kubota-Motor, der sowohl die Spülpumpe (80 m3/h bei 3,5 bar) als auch den Bohrkopf mit 160 daNm bei 82 U/min. antreibt. Die Vorschub- und Hubkraft beträgt 15 daN. Das Gerät ist daher für geothermische Bohrungen in verwinkelten Grundstücken geeignet, sowohl im Spülbohrverfahren als auch im Imlochhammerverfahren.
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