GaLaBau_2012_KW14
Freitag, 18. Mai 2012 Schrift: Schriftgröße: Normal Schriftgröße: Grö�er
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-   Kernbeiträge
Hauptsache: Dicht bleiben! 

Blick über die Versuchsanlage fünf Wochen nach der Inbetriebnahme; vorausgegangen war eine 14-tägige Abbindezeit mit Betonnachbehandlung und anschließender Befüllung mit Leitungswasser. Foto: Jürgen Eppel
Statisch wirksame Einbauten in Wasseranlagen, wie beispielsweise Findlinge, Stege, Brücken, Treppen oder Randeinfassungen aus Stein, erfordern nicht nur eine Fundamentierung des Bauwerks, sondern auch zusätzliche Schutzmaßnahmen für die vorhandene Abdichtung, um Beschädigungen vorzubeugen.

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Die BUGA der Zukunft – was sichert ihren Erfolg? 

Die BUGA 2005 in München Riem bot lange Wege und nur wenig Inspiration für die private Welt. Doch in der Nachnutzung ist das Gelände ein wertvolles Naherholungsgebiet für ein mit der BUGA neu erschlossenes Stadtquartier. Fotos: Deutsche Bundesgartenschau-Gesellschaft
Die BUGA in Koblenz war ein großer Erfolg – finanziell und ideell. Die dafür notwendigen Investitionen nutzte die Stadt zum Aufbruch. Heute profitiert sie von der Runderneuerung ihrer Infrastruktur, ihrer Plätze, Gebäude und Uferzonen. Koblenz hat sich gewandelt und wird sich weiter verwandeln. Dem Nachnutzungskonzept sei Dank.

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Naturgärten in Ostdeutschland 

Bibernellrose. Foto: Renate Froese-Genz
Bunt blühende Gärten trotz schwieriger Standortbedingungen auf sandigen, sauren Böden: Naturnah gestaltete Gärten zeigen wie das möglich ist. Die mit Wildpflanzen bepflanzten Gärten kommen dauerhaft ohne Bewässerung, das heißt ohne Beanspruchung der knapper werdenden Ressource Grundwasser aus.

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Wertige Gärten brauchen wertige Accessoires 

Sitz- und Liegeelement „Relax Your Life“. Foto: GartenLandschaft Berg & Co.
Noch gibt es Gartenaccessoires die wie eh und je in bester Handarbeit in Manufakturen entstehen und einen tatsächlichen Wert darstellen. Doch auch hier wird es bald nur noch Billigware geben, wenn Gartendesigner, Gärtner und Verbraucher sich nicht gegen schlechte und überflüssige Massenprodukte wehren. 

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Die Ökoflächen der Gemeinde Haar  

Zwischen Ottendichl, Salmdorf und Gronsdorf wachsen Blumenmeere am Straßenrand. Foto: Reinhard Witt
Haar gilt als Vorbild für Natur- und Umweltschutz. Die Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München setzt seit 13 Jahren konsequent auf naturnahes Grün. Zwischen 1998 und 2010 setzte sie 21 ökologische Projekte auf insgesamt 3,75 ha um. Sie entstanden mehr oder weniger zufällig über das Gemeindegebiet verstreut, im Zuge der Neuanlage von Pflanz- und Baumstreifen oder durch Ausgleichsmaßnahmen. 

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Gut befahren  

Fertiggestellte Teststrecke. Foto: Marcus Viebahn
Wie werden Boden und die Wurzeln am besten geschützt, wenn Baustraßen oder Baustellenlagerflächen in bestehenden Grünflächen zu errichten sind? Auf dem Gelände des Gartenamtes Würzburg wurden acht Bodenschutzsysteme getestet. Darunter: Sechseck-Kunststoffwabenplatten, Kunststoff-Riffelplatten, eine Schotterschüttung, eine Dränasphalt-Schicht und eine Dränschotter-Stahlplatten-Variante.

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Staudenmischpflanzungen auf Freiflächen 

Moderne Mischpflanzung am Wissenschafts-Kongresszentrum in Darmstadt; Planung: SHK Landschaftsarchitekten. Foto: Johannes Winter
An der FH-Weihenstephan wurde im Rahmen einer Bachelorarbeit ein aktuelles Meinungsbild über Staudenmischpflanzungen im öffentlichen Grün erstellt. Erfahrungen und Fakten der besuchten Städte wurden zusammengetragen und es wurde beurteilt, ob das Konzept der Staudenmischpflanzung die Planer überflüssig werden lässt. Untersucht wurde jeweils eine Pflanzung in dreiunddreißig Städten in Süddeutschland.

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Maschmann GmbH  

Diethard Possehn in seinem Büro. Foto: Niesel
Seit über 25 Jahren besteht die Maschmann GmbH Garten- und Landschaftsbau. Was ist das Erfolgsgeheimnis des Inhabers und Geschäftsführers Dipl.-Ing. Diethard Possehn? Neben Engagement, Weitsicht und Optimismus gibt es noch mehr Faktoren, die das GaLaBau-Unternehmen mit zurzeit 47 Mitarbeitern zu einem der wichtigsten beim Bau von Außenanlagen im und um den Raum Hamburg machen.

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HHL in Rekordzeit errichtet 

Im modernen Hamburger Haus des Landschaftsbaus gibt es nun Platz für das Schulungszentrum und die Geschäftsstelle des FGL Hamburg. Foto: HHL
Leben ist eingekehrt in der neuen Geschäftsstelle des Fachverbandes Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau (FGL) Hamburg. Nach der Einweihung des Neubaus im Juni 2009 haben die Verbandsmitglieder und Auszubildenden nicht nur die Büro- und Ausbildungsräume, sondern auch die Außenanlagen begeistert in Besitz genommen.

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Rosenschnitt von März bis Oktober 

Der Lohn aller Mühen. Foto: Heiko Hübscher
Wie wachsen Rosen? Warum ich diese Frage an den Anfang stelle? Weil es sich immer und immer wieder zeigt, dass dies doch nicht ganz so realisiert wird, wie es nötig wäre. Auch die Rosen leiden unter den Hausmeisterschnitten. Wie alle Pflanzen zeigt die Rose nach einem Schnitt spezifische Reaktionen im Blüh- und Wuchsverhalten. Wenn er richtig angesetzt wird, lässt Sie sich durch Schnitt hervorragend leiten.

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Hauptsache: Dicht bleiben!
Wasser im Garten- und Landschaftsbau
Living Walls erobern die Städte - Funktion und System der neuen "Fassadengärten"

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