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PATZER ERDEN

Mulch und Erden für klimaresilientes Gärtnern

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Mulchen ist eine der wichtigsten Maßnahmen, um Staudenflächen, Beete und Rabatten resilienter gegen den Klimawandel zu machen. Dafür und für die Bepflanzung von Kübeln und Flächen mit trockenheitsverträglichen Pflanzen bietet PATZER ERDEN torffreie Materialien und Erden – auch für naturnahe Gärten und Anlagen.
PATZER ERDEN GmbH Erden
Foto: PATZER ERDEN GmbH

Zwar ändert sich die jährliche Gesamtniederschlagsmenge kaum, doch die Verteilung ist zunehmend ungünstiger: Es gibt intensivere Trockenperioden, mehr Starkregenereignisse und Hitzewellen. Dem kann mit Mulchen wirkungsvoll entgegengewirkt werden. Denn letztendlich spiegelt das Bedecken des Bodens ein Prinzip der Natur wider, in der es kaum offenen Boden gibt.

Mulchen hat gleich 5 Vorteile: Eine Mulchschicht

  1. verringert die Wasserverdunstung aus dem Boden, sodass Pflanzen in Trockenperioden länger von den Wasservorräten im Boden zehren können
  2. und sorgt gleichzeitig dafür, dass sich der Boden darunter weniger erhitzt.
  3. Die ausgeglichen Temperatur- und Feuchtigkeitsverhältnisse kommen sowohl den Pflanzen als auch dem Bodenleben zugute.
  4. Eine Mulchschicht verringert außerdem das Risiko für Verschlämmung und Erosion durch Starkregen und Wind. Sie dämpft die Aufprallenergie von Regentropfen und erhält die offenporige Oberfläche des Bodens. Der kann in der Folge Niederschläge – auch Starkregen – besser aufnehmen und damit das Abspülen von Bodenteilchen vermeiden.
  5. Je nach Material und Schichtdicke kann eine Mulchschicht zur Unkrautunterdrückung beitragen.

Mulchen reduziert Pflegeaufwand und Kosten

Das reduziert in der Folge auch Kosten und Pflegeaufwand. Ein immer beliebteres Mulchmaterial ist ‚Gartenfaser‘, die wir vor Jahren in enger Zusammenarbeit mit Forschungsanstalten entwickelt haben und die heute ein generischer Begriff für eine Mulchart ist. Die torffreie Mischung aus stickstoffstabilisierten Holzfasern, Rindenhumus und Grüngutkompost sieht nicht nur ansprechend aus, sondern ist vielseitiger einsetzbar als viele andere organische und mineralische Materialien. Das zeigt diese Abbildung der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf.

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Quelle: Fröhler, Lena und Bucher, Dr. Annette: „Klimawandel im Garten Teil III – Gemulcht: Bedecken und schützen“ (2022)

Erfahrungsberichte zur Gartenfaser

Die Gartenfaser wird von einigen Städten und Kommunen sowohl in der Flächenanwendung auf Wechselpflanzflächen als auch zur Anwendung in Pflanzkübeln eingesetzt. Die Gärtnermeisterin Barbara Gerlach hat damit Staudenbeete, die in der prallen Sonne liegen, gemulcht. „Durch die Gartenfaser ist der Wasserbedarf und auch der Zeitfaktor für das Wässern erheblich gesunken. Und das, obwohl wir hier im Kreis Warendorf im gesamten Jahr nicht aus der starken Dürre im Gesamtboden (1,80 m Tiefe) herausgekommen sind.“

Mehr dazu unter: https://hortusvivendi.de/mulchen-mit-gartenfaser/

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Grafik: PATZER ERDEN GmbH

Weiterentwickelte Gartenfaser

Zwischenzeitlich haben wir die Gartenfaser weiterentwickelt. Der in unserem NATUR Mulch enthaltene Kompost ist mit Pflanzenkohle angereichert. Sie erhöht nicht nur das Speichervermögen für Wasser und Nährstoffe, sondern fördert auch die Besiedlung mit Mikroorganismen und damit den dauerhaften Humusaufbau. Anders als Rindenmulch enthält NATUR Mulch weder Gerbstoffe noch bindet er beim Abbau Stickstoff. Die speziell abgesiebten Holzfasern verzahnen so miteinander, dass die Mulchschicht selbst in Hanglagen bei Starkregen und Wind lagerungsstabil bleibt. Durch ihre offenporige Struktur nimmt sie Wasser zügig auf und trocknet oberflächlich schnell ab. Das schützt vor Unkraut und Verdunstung aus dem Boden. Mit Gartenfaser in einer Ausbringmenge von 50 l/m2 hat die Hochschule Weihenstephan-Triesdorf gute Ergebnisse beim Schutz vor Verdunstung und der Unterdrückung von Samenunkräutern erzielt. Alle zwei bis drei Jahre muss nachgemulcht werden, denn als organisches Material unterliegt Gartenfaser der Zersetzung. Bei Wechselbepflanzungen muss Gartenfaser nicht abgeräumt werden, sondern wird einfach in den Boden eingearbeitet.

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Grafik: PATZER ERDEN GmbH

Mineralische Erde für trockenheitsverträgliche Kübelpflanzen

Pflanzkübel sind ein beliebtes und oftmals das einzige Mittel, Innenstädte und Fußgängerzonen z.B. mit Stauden aufzuwerten. Um auch da den Pflegeaufwand zu reduzieren, bieten sich trockenheitsverträgliche Pflanzen an. Die mögen aber keine Staunässe, sollten daher in eine Erde mit einem hohen Anteil mineralischer Komponenten gepflanzt werden. Unsere torffreie NATUR Erde für Pflanzgefäße, Stauden, Gehölze und mediterrane Pflanzen besteht aus acht natürlichen – organischen wie mineralischen – Rohstoffen und eignet sich neben Kübel- auch für extensive Flächenbepflanzungen. Gebrochener Blähton, Sand und Lava geben dieser NATUR Erde eine stabile, wasser- und luftdurchlässige Struktur. Das verhindert Staunässe, beugt einer Verdichtung vor und fördert das Wurzelwachstum. Die enthaltene Pflanzenkohle fördert die mikrobielle Aktivität und erhöht die Effizienz der Nährstoffumsetzung. Das ist gerade bei Pflanzgefäßen wichtig, in denen die Kleinstlebewesen oft fehlen, die den Boden mit Nährstoffen anreichern. Zusätzlich versorgt der organische Dünger mit Start- und Langzeitwirkung die Pflanzen über mehrere Wochen mit allen wichtigen Hauptnährstoffen. Das Speicherpotenzial für Wasser und Nährstoffe setzt neben der Pflanzenkohle der zugemischte Naturton weiter herauf.

Der Mulch und die Trogerde tragen wie alle NATUR Erden und Materialien das ökologische Gütesiegel von ‚Natur im Garten‘ und eignen sich damit auch für naturnahes Gärtnern.

www.patzer-erden.de

 Jonas Rothenhöfer
Autor

Gartenbauingenieur, Leitung Produktionsgartenbau

PATZER ERDEN GmbH

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